#23

Gesundheit auf einer Weltreise

Mit den Impfungen hast du deiner Gesundheit schon einen großen Gefallen getan.
Hier ein paar Tipps, wie du während deiner Weltreise gesund bleibst!

Gesundheit während der Flüge

Lebensnotwendige Medikamente gehören unbedingt ins Handgepäck. Denn das Asthma-Spray im auf dem Flug verschwundenen Koffer nützt dir im Notfall gar nichts. Schmerztabletten* gegen fiese Kopfschmerzen sind auch sehr nützlich. Ein Must Have sind zudem Nasensprays. Salzwasser-Sprays* zum Befeuchten der Nase in der trockenen Flugzeugluft und abschwellende Sprays, die bei verstopfter Nase den Druckausgleich erleichtern.

Allgemeine Prävention

Gerade in den Tropen sind viele Krankheiten mit ein wenig Umsicht und Aufwand durchaus vermeidbar. Unersetzlich ist ein guter Mückenschutz, als Spray* oder Lotion, in der Nacht auch in Form von Moskitonetzen. Denn gegen Denguefieber, Malaria und weitere durch Moskitos übertragene Tropenkrankheiten gibt es keine Impfungen. Hier hilft nur, Stiche möglichst gar nicht erst zu bekommen.

Manche Reisende haben an jedem Zielort Magenprobleme, einfach, weil das Essen anders ist als bei uns. Dagegen kann man wenig unternehmen. Vielen Erregern von Durchfallerkrankungen kannst du aber aus dem Weg gehen, wenn du die simple „Tropenregel“ beachtest. Vorsicht ist auch geboten bei Lebensmitteln, die nur mit Wasser abgespült wurden, z.B Salat. Oder auch Wasser zur Verlängerung von Fruchtsäften, in Form von Eiswürfeln oder zum Zähneputzen. Natürlich musst du hier nicht päpstlicher sein als der Papst. Aber gerade am Anfang ist etwas Vorsicht geboten. Denn so früh auf der Reise ist dein Magen noch nicht auf die fremde Umgebung und die neuen Reize eingestellt.

Tropenregel

„Cook it, boil it, peal it or forget it“

Brat‘ es, koch‘ es, schäl‘ es oder vergiss es

Gesundheit während der Flüge

Lebensnotwendige Medikamente gehören unbedingt ins Handgepäck. Denn das Asthma-Spray im auf dem Flug verschwundenen Koffer nützt dir im Notfall gar nichts. Schmerztabletten* gegen fiese Kopfschmerzen sind auch sehr nützlich. Ein Must Have sind zudem Nasensprays. Salzwasser-Sprays* zum Befeuchten der Nase in der trockenen Flugzeugluft und abschwellende Sprays, die bei verstopfter Nase den Druckausgleich erleichtern.

Allgemeine Prävention

Gerade in den Tropen sind viele Krankheiten mit ein wenig Umsicht und Aufwand durchaus vermeidbar. Unersetzlich ist ein guter Mückenschutz, als Spray* oder Lotion, in der Nacht auch in Form von Moskitonetzen. Denn gegen Denguefieber, Malaria und weitere durch Moskitos übertragene Tropenkrankheiten gibt es keine Impfungen. Hier hilft nur, Stiche möglichst gar nicht erst zu bekommen.

Manche Reisende haben an jedem Zielort Magenprobleme, einfach, weil das Essen anders ist als bei uns. Dagegen kann man wenig unternehmen. Vielen Erregern von Durchfallerkrankungen kannst du aber aus dem Weg gehen, wenn du die simple „Tropenregel“ beachtest. Vorsicht ist auch geboten bei Lebensmitteln, die nur mit Wasser abgespült wurden, z.B Salat. Oder auch Wasser zur Verlängerung von Fruchtsäften, in Form von Eiswürfeln oder zum Zähneputzen. Natürlich musst du hier nicht päpstlicher sein als der Papst. Aber gerade am Anfang ist etwas Vorsicht geboten. Denn so früh auf der Reise ist dein Magen noch nicht auf die fremde Umgebung und die neuen Reize eingestellt.

Tropenregel

„Cook it, boil it, peal it or forget it“

Brat‘ es, koch‘ es, schäl‘ es oder vergiss es

Gesundheit unterwegs

Im Supermarkt

Achte beim Kauf von Lebensmitteln auf geschlossene Verpackungen. Zischt z.B. der Deckel der Cola-Flasche nicht? Klickt es nicht beim Öffnen der Wasserflasche? Dann lieber nicht trinken, denn vielleicht ist gar nicht drin, was drauf steht, oder es haben sich bereits Keime gebildet. Auch bei Eis, Käse, frischem Fisch etc. ist Vorsicht angebracht. Wenn diese Lebensmittel komplett ohne Kühlung angeboten werden oder optisch schon „lauwarm“ wirken: Finger weg!

Vorsicht Sonne

Setze dich nicht stundenlang ungeschützt der Sonne aus. Sonnencreme* ist gut, aber noch besser ist Schatten, längere Kleidung und eine Kopfbedeckung. Verspürst du Schwindel, Übelkeit oder starke Kopfschmerzen, hast du vielleicht einen Sonnenstich oder bist dehydriert. Gehe dann unbedingt zum Arzt. Bei starkem Sonnenbrand hilft Aloe Vera*.

Essen wie die Locals!

Iss ruhig auch dort, wo die Einheimischen essen. Aber denk dran, sie haben manchmal Resistenzen, die du als Europäer nicht hast. Die obige „Tropenregel“ ist daher trotzdem unbedingt zu beachten.

Keep calm!

Mute dir gerade zu Beginn nicht zu viel zu. Ruh dich nach langen Flügen, Klimawechseln und Zeitverschiebungen erstmal einen Tag aus. Das hilft auch gegen Jetlag.

Trinken, Trinken, Trinken

Trinke* in warmen Ländern immer ausreichend Wasser. Kopfschmerzen durch Dehydrierung sind wirklich unerträglich. Auch ständige Müdigkeit und eine schlechte Verdauung sind Nebenwirkungen, die du auf einer Weltreise nicht gebrauchen kannst.

Heiß & Kalt

Gerade in heißen Regionen wirst du dich sehr häufig in klimatisierten Räumen aufhalten. Nur weil es draußen 35° sind, heißt das nicht, dass es drinnen auch überall muckelig warm ist. Eher im Gegenteil. Oft sind Flugzeuge, Busse, Shopping-Center, Museen und Hotels extrem runtergekühlt. Und das macht keinen Spaß im ärmellosen Shirt oder kurzen Rock. Solltest du also morgens wissen, dass du dich tagsüber länge Zeit drinnen aufhalten wirst, packe lieber etwas Langärmliges ein.

Im Gebirge

Wenn du dich in große Höhen begibst, informiere dich vorab genau über die notwendigen Anpassungsmaßnahmen. Die sogenannte Höhenkrankheit, die Folge eines zu schnellen Aufstiegs im Gebirge, kann im schlimmsten Fall lebensgefährlich sein. Diese Krankheit ist leicht vermeidbar, wenn du es langsam angehen lässt. Wenn du Anzeichen der Höhenkrankheit spürst (vor allem Kopfschmerzen und starke Atemnot), steige sofort ab und suche umgehend einen Arzt auf.

Streunende Tiere

Vermeide direkten Kontakt zu streunenden und wilden Tieren, wenn du allein unterwegs bist, und sei auch in Begleitung vorsichtig. Besonders bei Tieren, die beißen können, wie Affen und Hunde. Mit Tollwut ist nicht zu spaßen! Und auch kleine Wunden können in tropischem Klima lange brauchen, um zu heilen.

Nach einem Tierbiss solltest du immer unbedingt einen Arzt aufsuchen, Tollwut-Impfung hin oder her. Wenn du ausreichend Abstand hältst, sind die meisten solcher Zwischenfälle aber vermeidbar. Und Haustiere in Hostels, Restaurants etc. sind natürlich auch selten ein Problem.

Der Guide hat immer Recht

Halte dich immer an die Anweisungen von Guides, egal ob beim Surfen, Rafting, Hiking, Tauchen, Tierbeobachtungen oder wo auch immer. Die Guides sind keine Spießer, sondern wissen, was sie tun, und wollen dich heil nach Hause bringen. Bist du auf eigene Faust unterwegs, erkundige dich bei Ortsansässigen nach den genauen Gegebenheiten. Also Meeresströmungen, Wetter, nötiges Material, Notrufnummer, etc.

Auf der Straße

Der Straßenverkehr ist immer noch Unfallquelle Nummer eins, nicht nur auf deiner Weltreise. „Andere Länder, andere Sitten“ gilt auch für die Straße. Also erst einmal umschauen und informieren, wie der Verkehr in einem neuen Reiseland funktioniert. Dann kann auch Roller-, Auto- oder Camperfahren im Zielland ein tolles Abenteuer sein, ohne Spätfolgen.

Gesundheit unterwegs

Im Supermarkt

Achte beim Kauf von Lebensmitteln auf geschlossene Verpackungen. Zischt z.B. der Deckel der Cola-Flasche nicht? Klickt es nicht beim Öffnen der Wasserflasche? Dann lieber nicht trinken, denn vielleicht ist gar nicht drin, was drauf steht, oder es haben sich bereits Keime gebildet. Auch bei Eis, Käse, frischem Fisch etc. ist Vorsicht angebracht. Wenn diese Lebensmittel komplett ohne Kühlung angeboten werden oder optisch schon „lauwarm“ wirken: Finger weg!

Vorsicht Sonne

Setze dich nicht stundenlang ungeschützt der Sonne aus. Sonnencreme* ist gut, aber noch besser ist Schatten, längere Kleidung und eine Kopfbedeckung. Verspürst du Schwindel, Übelkeit oder starke Kopfschmerzen, hast du vielleicht einen Sonnenstich oder bist dehydriert. Gehe dann unbedingt zum Arzt. Bei starkem Sonnenbrand hilft Aloe Vera*.

Essen wie die Locals!

Iss ruhig auch dort, wo die Einheimischen essen. Aber denk dran, sie haben manchmal Resistenzen, die du als Europäer nicht hast. Die obige „Tropenregel“ ist daher trotzdem unbedingt zu beachten.

Trinken, Trinken, Trinken

Trinke* in warmen Ländern immer ausreichend Wasser. Kopfschmerzen durch Dehydrierung sind wirklich unerträglich. Auch ständige Müdigkeit und eine schlechte Verdauung sind Nebenwirkungen, die du auf einer Weltreise nicht gebrauchen kannst.

Heiß & Kalt

Gerade in heißen Regionen wirst du dich sehr häufig in klimatisierten Räumen aufhalten. Nur weil es draußen 35° sind, heißt das nicht, dass es drinnen auch überall muckelig warm ist. Eher im Gegenteil. Oft sind Flugzeuge, Busse, Shopping-Center, Museen und Hotels extrem runtergekühlt. Und das macht keinen Spaß im ärmellosen Shirt oder kurzen Rock. Solltest du also morgens wissen, dass du dich tagsüber länge Zeit drinnen aufhalten wirst, packe lieber etwas Langärmliges ein.

Keep calm!

Mute dir gerade zu Beginn nicht zu viel zu. Ruh dich nach langen Flügen, Klimawechseln und Zeitverschiebungen erstmal einen Tag aus. Das hilft auch gegen Jetlag.

Im Gebirge

Wenn du dich in große Höhen begibst, informiere dich vorab genau über die notwendigen Anpassungsmaßnahmen. Die sogenannte Höhenkrankheit, die Folge eines zu schnellen Aufstiegs im Gebirge, kann im schlimmsten Fall lebensgefährlich sein. Diese Krankheit ist leicht vermeidbar, wenn du es langsam angehen lässt. Wenn du Anzeichen der Höhenkrankheit spürst (vor allem Kopfschmerzen und starke Atemnot), steige sofort ab und suche umgehend einen Arzt auf.

Streunende Tiere

Vermeide direkten Kontakt zu streunenden und wilden Tieren, wenn du allein unterwegs bist, und sei auch in Begleitung vorsichtig. Besonders bei Tieren, die beißen können, wie Affen und Hunde. Mit Tollwut ist nicht zu spaßen! Und auch kleine Wunden können in tropischem Klima lange brauchen, um zu heilen.

Nach einem Tierbiss solltest du immer unbedingt einen Arzt aufsuchen, Tollwut-Impfung hin oder her. Wenn du ausreichend Abstand hältst, sind die meisten solcher Zwischenfälle aber vermeidbar. Und Haustiere in Hostels, Restaurants etc. sind natürlich auch selten ein Problem.

Der Guide hat immer Recht

Halte dich immer an die Anweisungen von Guides, egal ob beim Surfen, Rafting, Hiking, Tauchen, Tierbeobachtungen oder wo auch immer. Die Guides sind keine Spießer, sondern wissen, was sie tun, und wollen dich heil nach Hause bringen. Bist du auf eigene Faust unterwegs, erkundige dich bei Ortsansässigen nach den genauen Gegebenheiten. Also Meeresströmungen, Wetter, nötiges Material, Notrufnummer, etc.

Auf der Straße

Der Straßenverkehr ist immer noch Unfallquelle Nummer eins, nicht nur auf deiner Weltreise. „Andere Länder, andere Sitten“ gilt auch für die Straße. Also erst einmal umschauen und informieren, wie der Verkehr in einem neuen Reiseland funktioniert. Dann kann auch Roller-, Auto- oder Camperfahren im Zielland ein tolles Abenteuer sein, ohne Spätfolgen.

Krankheit & Unfall

Ist es dann doch passiert, hilft erstmal nur: Ruhe bewahren! Wenn die Reiseapotheke nicht ausreicht oder du unsicher bist, was du überhaupt hast, finden sich überall hilfsbereite Menschen. Häufig sind das Hostelangestellte oder Taxifahrer, die dir den Weg zum nächsten Arzt weisen oder dich auch gleich hinbringen können.

Weitere gute Quellen für passende Arztpraxen und Krankenhäuser sind außerdem die Websites der deutschen Botschaften oder Reiseführer. Hier findest du oft sogar deutschsprachige Ärzte vor Ort. In Entwicklungsländern solltest du schauen, dass du ein privates Krankenhaus ansteuerst. Dort sind die Standards oft deutlich höher als in den öffentlichen Einrichtungen.

Auslandskrankenversicherung

Auch wenn das eigentlich jeder wissen müsste, dass man beim Thema Gesundheit nicht sparen sollte: Keine Weltreise ohne Auslandsreisekrankenversicherung! Sobald du Europa verlässt, ist die gesetzliche Krankenkasse raus. Und selbst innerhalb Europas mag sie vielleicht die Arztkosten übernehmen, bringt dich im Zweifelsfall aber nicht per medizinischem Rücktransport nach Hause. Und leider ist das doch manchmal nötig, auch wenn man sich das natürlich auf so einer Reise nicht wünscht.

Wichtig ist, dass du eine Versicherung abschließt, die für ALLE Reiseländer gilt, die du bereisen möchtest. Die USA und Kanada sind wegen der hohen Gesundheitskosten vor Ort in vielen Tarifen ausgeschlossen. Darüber hinaus ist auch die Reisedauer von entscheidender Bedeutung. Die meisten günstigen, vor allem Jahresversicherungen, sind gedeckelt bei 30, 45 oder selten 56 Tagen Reisedauer am Stück. Wenn deine Reise länger dauert, greift sie nicht! Und meist ist eine Aufstockung nicht möglich. Das klingt teuer, muss es aber gar nicht sein. Bei der Hanse Merkur* kannst du Dich z.B. schon für 39,00 € im Monat für deine Weltreise krankenversichern.

Was Viele nicht wissen: Du musst im Krankheitsfall im Ausland in Vorleistung gehen. Erst nach Erhalt der Rechnung oder Quittung kannst du diese zur Erstattung bei der Versicherung einreichen. Das geht auch schon während der Reise. Nur bei sehr hohen Kosten, z.B. bei einem stationären Krankenhausaufenthalt, wollen die Versicherungen gern vorab informiert werden. Im Einzelfall übernehmen sie die Abrechnung dann auch direkt mit den entsprechenden Krankenhäusern.

Diese Gesundheitstipps ersetzen natürlich nicht den persönlichen Besuch beim Arzt deines Vertrauens vor Antritt deiner Weltreise.

Auslandskrankenversicherung

Für eine längere Weltreise brauchst du einen Spezial-Langzeitreisetarif, der den gesamten Reisezeitraum umfasst. Und der außerdem keine Selbstbeteiligung und einen medizinisch sinnvollen Rücktransport enthält.

Krankheit & Unfall

Ist es dann doch passiert, hilft erstmal nur: Ruhe bewahren! Wenn die Reiseapotheke nicht ausreicht oder du unsicher bist, was du überhaupt hast, finden sich überall hilfsbereite Menschen. Häufig sind das Hostelangestellte oder Taxifahrer, die dir den Weg zum nächsten Arzt weisen oder dich auch gleich hinbringen können.

Weitere gute Quellen für passende Arztpraxen und Krankenhäuser sind außerdem die Websites der deutschen Botschaften oder Reiseführer. Hier findest du oft sogar deutschsprachige Ärzte vor Ort. In Entwicklungsländern solltest du schauen, dass du ein privates Krankenhaus ansteuerst. Dort sind die Standards oft deutlich höher als in den öffentlichen Einrichtungen.

Auslandskrankenversicherung

Auch wenn das eigentlich jeder wissen müsste, dass man beim Thema Gesundheit nicht sparen sollte: Keine Weltreise ohne Auslandsreisekrankenversicherung! Sobald du Europa verlässt, ist die gesetzliche Krankenkasse raus. Und selbst innerhalb Europas mag sie vielleicht die Arztkosten übernehmen, bringt dich im Zweifelsfall aber nicht per medizinischem Rücktransport nach Hause. Und leider ist das doch manchmal nötig, auch wenn man sich das natürlich auf so einer Reise nicht wünscht.

Wichtig ist, dass du eine Versicherung abschließt, die für ALLE Reiseländer gilt, die du bereisen möchtest. Die USA und Kanada sind wegen der hohen Gesundheitskosten vor Ort in vielen Tarifen ausgeschlossen. Darüber hinaus ist auch die Reisedauer von entscheidender Bedeutung. Die meisten günstigen, vor allem Jahresversicherungen, sind gedeckelt bei 30, 45 oder selten 56 Tagen Reisedauer am Stück. Wenn deine Reise länger dauert, greift sie nicht! Und meist ist eine Aufstockung nicht möglich. Das klingt teuer, muss es aber gar nicht sein. Bei der Hanse Merkur* kannst du Dich z.B. schon für 39,00 € im Monat für deine Weltreise krankenversichern.

Was Viele nicht wissen: Du musst im Krankheitsfall im Ausland in Vorleistung gehen. Erst nach Erhalt der Rechnung oder Quittung kannst du diese zur Erstattung bei der Versicherung einreichen. Das geht auch schon während der Reise. Nur bei sehr hohen Kosten, z.B. bei einem stationären Krankenhausaufenthalt, wollen die Versicherungen gern vorab informiert werden. Im Einzelfall übernehmen sie die Abrechnung dann auch direkt mit den entsprechenden Krankenhäusern.

Diese Gesundheitstipps ersetzen natürlich nicht den persönlichen Besuch beim Arzt deines Vertrauens vor Antritt deiner Weltreise.

Auslandskrankenversicherung

Für eine längere Weltreise brauchst du einen Spezial-Langzeitreisetarif, der den gesamten Reisezeitraum umfasst. Und der außerdem keine Selbstbeteiligung und einen medizinisch sinnvollen Rücktransport enthält.

Diese Gesundheitstipps ersetzen natürlich nicht den persönlichen Besuch beim Arzt deines Vertrauens vor Antritt deiner Weltreise.

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